Dort ließen wir uns ein schönes Bad ein, kuschelten uns zusammen in die Fluten und wuschen uns schließlich gegenseitig. Dieser wundervolle Morgen sollte noch sehr lange weiterklingen und ob ihrs glaubt oder nicht hier im Bad läuteten wir schon die nächste Runde ein. (weiterlesen…)
Wir steigerten unser Tempo immer weiter und es dauerte nicht lange da spürte ich schon wieder diese vertraute Wärme, die meinen Körper durchfloss. Immer weiter trieb er mich auf meinen 2ten Höhepunkt diesen wundervollen Morgens. Ich stöhnte und es spornte ihn weiter an. (weiterlesen…)
Während er immer tiefer in mich eindrang begannen wir uns wieder und wieder zu küssen. Mit jedem Zentimeter, den er in mich eindrang, stöhnte ich immer mehr auf, bis er endlich in voller Länge in mir steckte. Wir kosteten diesen Moment voll aus und blieben einfach ineinandervereinigt liegen. (weiterlesen…)
Mehr als Ohhhjaaa ist das schön und hör nicht auf Sebastian brachte ich nicht heraus. Langsam durchflutete meinen Körper eine ungeahnte Wärme und in meinem Intimbereich zog sich alles zusammen, um mit einem lauten Schrei zu meiner völligen Erlösung zu führen. (weiterlesen…)
Wie ich zuvor, stoppte auch er am Bauchnabel, um in dieser Zeit sich meiner, schon triefend nassen, Hotpants zu entledigen. Es schien einem Orkan gleich, als sein erster sinnlicher Kuss mein nasses Kätzchen berührte. Er vergrub die Hände unter mir und begann meinen Po zu streicheln, zu massieren. (weiterlesen…)
Begierig leckte ich alles auf. Ohne noch länger zu warten setze er sich auf, küsste mich und begann mich dabei auszuziehen. Als erstes verabschiedete sich mein langes TShirt, das ich zum Schlafengehen immer trug und somit saß ich auch nur noch in meiner engen Hotpants vor ihm. (weiterlesen…)
Sein Wohlgefallen bekam ich deutlich zu hören und auch bald zu spüren. Sein leises stöhnen entfachte ein Feuer in mir, das mich immer weiter und weiter antrieb, dieses Objekt, nach dem ich mich schon so lange gesehnt hatte, vollends auszukosten. (weiterlesen…)
Nach diesen Minuten des Genießens, drehte ich ihn sanft auf den Rücken und stieg über ihn. Ich spürte schon deutlich, unter dem Handtuch, seinen kleinen, großen Freund. Meinen Körper schmiegte ich eng an seinen, küsste ihn aufs Neue und streichelte durch sein Haar. (weiterlesen…)
Er schaute mich immer noch wie eine Statue an und bekam nur ein. Wirklich?? heraus. Dies quittierte ich ihm meinem weiteren innigen Kuss. Nun hatte es anscheinend auch bei ihm Klick gemacht und er verstand, was ich von ihm wollte. (weiterlesen…)
Na mein Süßer, was machen wir heute so?, fragte ich ihn. Seine antwort bestand nur aus drei Worten. Wünsch dir was!. Dies hatte ich schon so oft gehört und eigentlich müsste er ja allmählich wissen, dass ich immer recht unentschlossen bin. Heute sollte er aber mal eine direkte Antwort bekommen, nicht wie sonst immer. (weiterlesen…)
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